Hier können Sie das Kunstporzellan bewundern, dass in Fraureuth, Wallendorf, Lichte und Dresden hergestellt bzw. in Handmalerei dekoriert wurde.
News des Monats
Da bin ich wieder für Sie, Ihre Porzellan-Reporterin
de K o g e n 's Sylvia,
mit meinen Geschichten rund um's Porzellan.
Liebe Leser,
der Name Else Nowack ist mir seit langem bekannt und ich wollte schon immer einmal mehr über sie herausfinden.
Nach Susanne Fraas soll sie 1917 in Godullahütte ihren Wohnsitz gehabt haben und das war bisher alles, was bekannt war.
Und jetzt scheint es gelungen zu sein...Auf der Suche nach den Geburtsmatrikeln für Godullahütte bin ich jetzt (Anfang August 2025) fündig geworden, worüber ich sehr glücklich bin. So habe ich in aufwendiger Suche die Geburten der Jahre 1875 bis 1907 für die Region um Godullahütte durchforstet, jedoch keine einzige Else gefunden, so dass es sich hier sicher um den Kurznamen für Elisabeth handelt.
Eine Marie Elisabeth Nowak habe ich gefunden, die am 17.11.1897 in Godullahütte (Kreis Beuthen in Oberschlesien) geboren ist.
Das ist insofern etwas spät, da die ersten von Else Nowack gefertigten Modelle für die Porzellanfabrik Fraureuth in die Jahre 1909/10 eingeordnet wurden, was mir schon immer etwas unklar war, da die gefundenen Porzellane Dekorvarianten aus den Jahren um 1917-1919 ausweisen. Aber ich denke schon, dass sie es ist.
Leider sind im Geburtseintrag keine Hinweis auf ihr späteres Leben angebracht. Bei den Trauungen für Fraureuth der Jahre 1915 bis 1919 habe ich sie nicht gefunden.
Aber gerade bin ich ihrem früheren Leben, dem vor der Tätigkeit für die Fraureuth AG auf der Spur. Schauen Sie doch einmal an das Ende der Seite.
Ihre Entdeckerin de Dietrich
Nachfolgend der Geburtseintrag:
Wie aus dem Modellbuch der Porzellanfabrik Fraureuth AG hervorgeht, hat Else Nowack mit Ihren Servicen der Formen 835 (mit Löwenfüßchen), 836, 837 und 838 ihren Einstand in Fraureuth gegeben.
Wie es im Standardwerk zum Fraureuther Porzellan von Susanne Fraas heißt, hat Else Nowack darüber hinaus folgende Werke geschaffen:
- neben den vorgenannten Dejeuners auch die Dejeuner mit der Form 840; siehe meine Fotos unten;
- die Dose mit der Form: 1166, Dekor: 19/574, 20/17, u.a.D.; siehe Foto unten;
- die Vase mit der Form: 1141, Dekor: 17/24, 17/36; siehe Foto unten;
- die Vase mit der Form 1512, Dekor: 19/822, 19/938, u.a.D; siehe meine Fotos unten;
- die Dekore 17/20, 18/155, 20/407, u.a.f. Durchbruchgeschirr „1142“ von Hermann A.E. Kopf,
- die Dekore 19/777 und 19/778 für die Kugeldose „1251“ von Carl Nacke; siehe Werbeanzeigen unten.
Das Service, gerade erst bei mir eingetroffen (8/25), sieht komplizierter aus als es ist, ihm liegt allerdings eine kompliziert anmutende originale Entwurfszeichnung von Else Nowack zugrunde, die in Susanne Fraases Buch abgebildet ist; das Service war sicher einfach in der Herstellung, Henkel und Knauf angarniert..fertig; es ist leicht und liegt gut in der Hand und für den Gebrauch bei Feierlichkeiten in der Familie gut geeignet; die Kanne besonders groß für viele Kaffeegäste; die Dessertteller (noch ohne Foto) sind kleiner als übliche Teller eines Kaffeeservices; sind eben Dessertteller.
Dekorvarianten des Fraureuther Services Nr. 840
Dekorvarianten des Fraureuther Services Nr. 837
Es heißt im Jahre 1917: "Fraureuth A-G., Fraureuth bei Werdau i. S. die wohlbekannte Fabrik, die im vorigen Jahr unter den gegenwärtigen...Nowack in Godullahütte, nicht zuletzt jedoch der im eigenen Betrieb tätigen Max Münch und Clemens Seidel...
Wie vorstehend zu lesen, "sind es Else Nowack und Clemens Seidel gewesen, die einzigartige Formen und auserlesene Dekore geschaffen haben." und zwar im Jahre 1919.
Eine Vase gibt es, deren Form besonders bekannt geworden ist. Diese möchte ich Ihnen heute vorstellen und eine damit verbundene Entdeckung preisgeben. Hier erst einmal die Vase in verschiedenen Dekorvarianten.
Die Bodenmarke zeigt, dass der Name wie folgt in die Form eingebracht wurde:
N o w a c k ( mit einem w in Sutterlinschrift).
Diese Vase ist auch im Katalog der Kunstabteilung Wallendorf der Fraureuth AG enthalten und dort unter der Modellnummer/
Formnummer 1 5 1 2
aufgeführt.
Im Modellnummernkatalog ist sie in die Jahre 1918/1919 eingeordnet.
Auf den nachstehenden Werbeanzeigen aus dem Jahre 1920 ist am Bildrand unten links das Dejeuner 838/19/808 abgebildet und rechter Hand sind die Kugeldosen mit Falter" nach (Dekor) Entwürfen von Else Nowack zu sehen.
Und was es mit den Durchbruchvasen auf sich hat, werden Sie gleich nach den Werbeanzeigen sehen...
Und nun meine Entdecklung:
Obwohl ja die Formen der Fraureuth Kunstabteilung Wallendorf an die Heubach-AG in Lichte per Gerichtsbeschluss in einem jahrelangen Rechtsstreit übergegangen sind, muss die
Form 1 5 1 2
in Wallendorf geblieben und daher natürlich auch vorher dort hergestellt/dekoriert worden sein.
Denn, nun schauen Sie mal in den Katalog der Firma Schaubachkunst aus dem Jahre um 1955:
Hier taucht die Vase plötzlich wieder auf, ebenfalls unter der
Form Nummer 1512 .
Auch weitere Dekorvarianten der Firma Schaubachkunst habe ich inzwischen ausfindig machen können.
Und nun, Sie werden nicht glauben, was mir gerade ins Haus geflattert ist.
Die Vase der Form 1512 mit einem wunderschönen handgemalten Blütendekor, hergestellt in der Wallendorfer Porzellanfabrik mit der Bodenmarke W 1764, wie sie seit dem Jahre 1964 verwendet wurde.
Die Bemalung scheint eine Lehrlingsarbeit zu sein, wie sie zu Zeiten des Lehrausbilders Fritz Paschold zwischen 1957 und 1962 üblich waren, meint Gerhard Nußmann, den ich dazu befragt habe.
Die schwarzen Konturen sind mit der Feder gezeichnet, die Blütenblätter mit Pinsel flächig ausgemalt.
Diese Form, die es in drei Größen gab, war im Weißlager stets präsent und wurde ab und an wieder aufgelegt.
Es handelt sich demnach um eine besonders gelungene Form, modelliert von Else Nowack um 1917, die von drei aufeinanderfolgenden Firmen in Wallendorf bis nach 1990 hergestellt wurde.
Else Nowack auf der Spur:
Wie es aussieht, war Else Nowack bereits im Jahre 1909 (mit 12 Jahren) künstlerisch tätig und wurde bei einem Wettbewerb für ihre Stickerei- und ihre Makrameeknüpfarbeit ausgezeichnet, wie aus dem nachfolgenden Artikel hervorgeht. Godullahütte gehörte zu dieser Zeit zum Kreis Beuthen in Oberschlesien.
Ihre Ausbildung hat Else Nowack wohl an der Königlichen Keramischen Fachschule in Höhr bei Koblenz (Westerwald) in den Jahren 1913-1916 erhalten. Diese Fachschule, die im Jahre 1919 Staatliche Keramische Fachschule in Höhr bei Coblenz hieß, wie aus dem nachstehenden Artikel hervorgeht (3. Foto), eine Ausbildung in kunstgewerblicher und auch in chemisch-technischer Richtung angeboten für alle Zweige der Keramik: der Porzellan-, der Steinzeug-, der Steingut- und der Majolika-Industrie sowie der Töpferei und Baukeramik angeboten und verfügte auch über Lehrwerkstätten.
Die Fachschule hat die Schülerarbeiten regelmäßig in Ausstellungen und Zeitschriften ausgestellt und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht. Daher hat sich auch ein Artikel in einer Zeitschrift erhalten, der berichtet, dass ein Steingut Erzeugnis mit Unterglasurmalerei mit dem Namen "Krakowiak" von Else Nowack gefertigt, ausgestellt wurde. Da der Krakowiak ein polnischer Tanz, auch Tracht, ist, gehe ich davon aus, dass es sich bei dieser Else Nowack, die eines ihrer ersten Meisterstücke mit dem Namen für einen polnischen Tanz betitelt hat, tatsächlich um unsere gesuchte Else Nowack aus Godullahütte handelt. Aus den Fotos 3 bis 6 der Galerie, dort
unter Nr. 463, 426 und 402, geht hervor, dass sie sich neben der Keramik auch mit der Gestaltung von Stoffen und Tapeten beschäftigt hat.
In den 1920er Jahren, vielleicht nach dem Aus der Fraureuth AG oder parallel zu ihrer Entwurfstätigkeit für die Fraureuth AG, soll Else Nowack auch für die Feinsteinzeug- und Hartsteingutfabrik Dümler und Breiden in Höhr am Rhein (Foto 7) als Entwerferin tätig gewesen sein.
Ob sie in ihrem Rentenalter angekommen tatsächlich in Berlin gelebt hat, wie aus den letzten drei Fotos zu entnehmen ist, werden wir noch sehen. Dies würde bedeuten, dass sie nicht geheiratet bzw. ihren Namen nicht geändert hat.
Aber erstmal sind wir jetzt schon ein ganzes Stück weiter mit unserer Recherche gekommen.
nachfolgend die Dekorvariante 105 aus dem Jahre 1920
mehr zu dieser Figur erfahren Sie auf meiner Seite zu Erna Rosenberg - Nonnenmacher
Die ursprüngliche Aufgabenverteilung der verschiedenen neu geschaffenen Abteilungen des Fraureuther Unternehmens war so konzipiert, dass die Geschirrfabrik Fraureuth mit Malerei Dresden die eine Säule bildete und die Fabrik für Kunst- und Luxusporzellane Wallendorf mit Malerei Lichte die zweite Säule. Und nachfolgend der Auszug aus dem Vorwort zum Katalog der Kunstabteilung zur weiteren spezifischen Aufgabenverteilung.
Aber im Laufe der der Zeit wurde die ursprünglich angedachte Aufgabenverteilung verständlicherweise den anstehenden Aufträgen und Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten angepasst.
Aus einem Bericht der Fraureuth AG in der Zeitschrift für Feinkeramik "Keramos" zum Jahreswechsel 1923/1924 erfahren wir etwas über die Aufgabenverteilung im Jahre 1923 innerhalb der angegliederten Betriebe. "...die beiden Fraureuther Werke erzeugen Gebrauchs- und Hotelgeschirre aller Art in auserlesenen Formen u. Dekoren,
Wallendorf stellt unsere handgemalten Kunstporzellane, Plastiken, Vasen, Dosen u. dgl. her,
während sich unsere Malereien in Dresden u. Lichte der Dekoration der in Fraureuth erzeugten Ware widmen." Dies bedeutet, dass zu diesem Zeitpunkt in Lichte nicht nur Galeriebildkopien gefertigt wurden, sondern hier auch die in Fraureuth hergestellten Geschirre bemalt wurden.
So ist es nicht so einfach herauszufinden, wo die entsprechenden Porzellane tatsächlich dekoriert wurden; was mich nicht daran gehindert hat, nachfolgend einen Erklärungsversuch zu wagen.
Zunächst ganz klar : alle figürlichen Porzellane (Plastiken, Figuren) wurden ausschließlich in Wallendorf hergestellt.
In der ersten Galerie möchte ich Ihnen Porzellane vorstellen, die in der Kunstabteilung in Wallendorf bemalt und zum Teil auch als Weißware dort hergestellt wurden.
Als erstes sehen wir eine Deckelvase nach dem Modell von Heinz Schaubach.
Nachfolgend handelt es sich um eine Dose der Form 1144 und dem Dekor 20/122, dem 122. Dekor des Jahres 1920. Diese ist in dem von der Porzellanfabrik Fraureuth herausgegebenen Katalog der Kunstabteilung Wallendorf enthalten.
Einem ebayer, der die Figur gerade zum Verkauf anbietet und von dem die Fotos zur Verfügung gestellt wurden, ist es zu verdanken, dass die Modellnummer der Truthahn Figur von Carl Nacke aus dem Jahre 1918 endlich bekannt geworden ist; es ist die
Modellnummer 1199.
Frau Fraas konnte diese seinerzeit nicht ermitteln und die Figur daher nicht in den Katalog der laufenden Modellnummern aufnehmen.
"
Dieser Stempel sieht aus meiner Sicht aus "wie aus einem Guß" und ist sicher nach anfänglicher Verwendung des grünen geraden Fraureuth-Stempels mit dem darunter gesetzten grünen Stempel Kunstabteilung an deren Stelle als neuer einheitlicher schönerer Stempel für die Figuren - Porzellane der Kunstabteilung Wallendorf getreten, die dort als Weissware gefertigt und auch dekoriert wurden.
Knieende Ägypterin
Modell der Eigenen Werkstatt E.W. mit der Dekorvariante 654 des Jahres 1919
Diese Figur gehört zu den Figuren der Kunstabteilung Fraureuth, die keiner Modellnummer zugeordnet werden können. Dazu später noch mehr.
Erklärungsversuch:
neuer schönerer Stempel für die in Fraureuth gefertigten geschirrartigen Kunst-Porzellane.
Die Porzellane, die mit halbrundem rotem Stempel "Fraureuth Kunstabteilung handgemalt" sind meiner Ansicht nach nicht der Malerei Dresden, wie bisher angenommen, zuzuordnen, sondern der Malerei in Lichte. Lesen Sie dazu meine Seite Malerei Lichte.
Nachfolgend können Sie zwei weitere Vasen des gleichen Modells sehen, die von der Firma Gebrüder Heubach in Lichte bemalt wurden, was meine Vermutung bestätigt, dass diese Vasen und auch andere Porzellane mit den halbrunden roten Stempel zu Zeiten der Kunstabteilung Fraureuth in Lichte/Wallendorf gemalt wurden.
Diesmal konnte ich einen sehr schönen handgemalten Deckel mit plastischer Rose für eine Zuckerdose, wie ich vermute, erwerben, der natürlich nicht gemarkt ist. Aufgrund einer identischen Bordüre am Rand einer Vase aus meiner Sammlung konnte ich ihn jedoch zuordnen, wie Sie sehen können - Fraureuth Kunststabteilung Lichte Wallendorf.
Die folgende Dose der Form 1505 mit dem Dekor 18/458 aus dem Jahre 1918 ist ebenfalls im Katalog der Kunstabteilung Wallendorf enthalten.
Es handelt sich hier um eine Dose, die von Carl Nacke für die Porzellanfabrik Fraureuth modelliert und in der Kunstabteilung Wallendorf dekoriert wurde. Im Buch von Frau Fraas habe ich nur eine einzige Dekorvariante (20/250) aus dem Jahre 1920 gefunden und dies war eine Dose mit Amorette auf dem Deckel. Da die Dose im unteren Teil einen langen Riss aufweist, der mit blauer Farbe übermalt scheint, vermute ich, dass es sich nicht um einen regulären Dekorentwurf handelt, sondern einer der Porzellanmaler die defekte Dose in eigener Regie handbemalt hat. Sie ist dennoch ein bemerkenswertes opulentes gewichtiges Porzellanstück von 1,2 kg, mit einer Höhe von 15 cm, dem unteren Durchmesser von 16 cm und einem Deckel von 18 cm Durchmesser.
Handbemaltes Geschirr mit Alt-Meißner und Alt-Wiener Blumen, Watteaubildern, holländischen und französischen Bauernszenen sowie Ziergegenstände in Kobalt, mit Email- oder Goldreliefmalerei wurden in Dresden gefertigt. Diese sind mit der Bodenmarke "Fraureuth Dresden Kunstabteilung handgemalt" gemarkt.
Da sich die Malerabteilung bzw. das Maleratelier in Dresden in der Prager Straße in nur einem einzigen Stockwerk eines Hauses befand, gehe ich davon aus, dass dort nicht eben riesige Stückzahlen von kunstvollen Geschirren bemalt wurden, vielleicht sogar nur jene mit der vorgenannten Bodenmarke, wie man vermuten könnte. Darüber ist jedoch nichts Schriftliches überliefert.
Einige Produkte der ins Leben gerufenen Kunstabteilung von Fraureuth, vorwiegend Vasen, wurden zugunsten der Hinterbliebenenhilfe im Kriege Gefallener verkauft. Diese erhielten dann den roten runden Sonderstempel. 20 Prozent des Verkaufserlöses kamen der Nationalstiftung zugute.
Dann gibt es auch noch Porzellane, die nicht den Stempel der Kunstabteilung tragen, bei denen wir jedoch anhand der Jahresangabe auf dem Boden und der Einstufung als Kunstporzellan (kein Gebrauchsgeschirr) von einer Dekoration in der Kunstabteilung ausgehen können.
Diese kugelförmige Deckeldose soll nach einem Entwurf des Künstlers Herrmann Kliffmüller entstanden sein. An der Unterseite ist noch der originale Papieraufkleber der Fraureuther Kunstabteilung mit Angabe der Formnummer (1505), Dekornummer (23/468) und des damaligen Preises (425 Mark) erhalten geblieben. Das Dekor stammt demnach aus dem Jahre 1923 und dürfte auch in Wallendorf gefertigt worden sein.
Wer noch mehr Porzellan der Porzellanfabrik Fraureuth und Ihrer Kunstabteilungen sehen wollte, konnte sich in den letzten Jahren die wunderbare Webseite fraureuth-porzellan.de von Stefan Tichter aus Düsseldorf ansehen. Was ist mit ihr geschehen, wo ist sie geblieben, ein herber Verlust in der Kulturlandschaft.
Stefan Tichter aus Düsseldorf hat es wie kein Anderer verstanden, die Porzellane seiner Sammlung in einer professionellen und doch liebevollen Art Weise meisterhaft zu fotografieren, so dass es ein absoluter Genuss war, sich diese anzuschauen. Auch in der Vermittlung des dazugehörigen Wissens über die Porzellanfabrik Fraureuth AG via Internet hat er Pionierarbeit geleistet. Ihm haben wir so viel zu verdanken und werden sein Webseite niemals vergessen.
Flöte spielender Faun
Das Modell wurde Hans Harders zugesprochen. Bald folgen noch weitere Informationen zu dieser zauberhaften kleinen Figur, die gerade erst eingetroffen ist.
Die in Fraureuth hergestellten Geschirrporzellane können Sie in meiner Galerie Fraureuth bewundern.